• Werbung bei 123Versicherung Ratgeber
  • Datenschutz
  • Freunde von uns
  • Impressum
  • Kontakt

Dizzy

  • Startseite
  • Krankenversicherung
    • Arten der Krankenversicherung
    • Beitragskalkulation bei Krankenversicherung
    • Grundlagen der Krankenversicherung
    • Pflegeversicherung
    • Risikoprüfung und Vertragsabschluss
    • Versicherungsfall bei Krankenversicherung
  • Kfz-Versicherung
    • KFZ-Versicherung Vergleich
    • Kfz-Versicherungsarten
    • Kfz-Versicherungsvertrag
    • Umfang des Kfz-Versicherungsschutzes
  • Hausratversicherung
    • Entschädigung und Versicherungsfall
    • Obliegenheitsverletzungen
    • Risikodeckung für privaten Haushalt
    • Versicherungswert und Beitragskalkulation
    • Vorsorgemaßnahmen
    • Wohngebäudeversicherung
  • Lebensversicherung
    • Kapital-Lebensversicherung
    • Risikolebensversicherung
    • Unfallversicherung
  • Haftpflicht
    • Arten der Haftpflichtversicherung
    • Grundlagen der Haftpflichtversicherung
    • Risikodeckung durch Haftpflichtversicherung
    • Schadenersatz bei Haftpflichtversicherung
    • Rechtsschutzversicherung
  • Rentenversicherung
    • Arten der Altersvorsorge
    • Altersvorsorge Vergleich
    • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Tipps
    • Geldanlageberatung
    • Versicherungsvertrag
    • Versicherung Tests
    • Versicherungsunternehmen
    • Reiseversicherung
    • Risiko und Versicherung
    • Schaden und Leistungsmanagement
    • Versicherungsagentur gründen
    • Versicherungswirtschaft

Die private Invaliditätsvorsorge – Wo ist die Unfallgefahr am größten

private Invaliditätsvorsorge
Eine Unzahl von Unfällen geschieht Jahr für Jahr, bei denen sich viele Bundesbürger erheblich verletzen. Einige von ihnen erleiden irreparable Schäden.

Steuer-und Sozialversicherung*-Werte 2000

1. Gesetzliche RentenversicherungAlte

Bundesländer

Neue

Bundesländer

Beitragssatz19,3%19,3%
Aktueller Rentenwert48,29 €42,01 €
Beitragsbemessungsgrenze (BBG)monatl.8600,- €7100,- €
jährl.103200,- €85 200,- €
Monatliche Bezugsgröße4480,- €3 640,- €
Monatlicher Höchstbeitrag für Pflichtversicherte1 659,80 €1370,30 €
Monatlicher Höchstbeitrag für freiwillig Versicherte1659,80 €1659,80 €
Monatlicher Mindestbeitrag121,59 €121,59 €
Monatlicher Mindestbeitrag für freiwillig Versicherte (zur Aufrechterhaltung des BU/EU-Rentenanspruchs)121,59 €100,36 €
Monatlicher Einheitsbeitrag (Regelbeitrag)864,64 €702,52 €
entspricht einem monatlichen Einkommen von4480,- €3 640,- €
Monatliche Entgeltgrenze für versicherungsffeie, geringfügige Beschäftigungen630,- €520,- €
Monatliche Nebenverdienstgrenze bei einer vorgezogenen Vollrente630,00630,00
einer Teilrente von 2/3847,49737,28
einer Teilrente von 1/21267,611102,76
einer Teilrente von 1/31 687,741468,25
Grundfreibetrag für die Einkommensanrechnung bei Witwen- und Witwenrenten1274,86 €1 109,06 €
Zusätzlicher Kinderfreibetrag für die Einkommensanrechnung bei Witwen- und Witwerrenten (je Kind)270,42 €235,26 €
Grundfreibetrag für die Einkommensanrechnung bei Waisenrenten849,90 €739,38 €
(Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Stand Januar 2000)
2. ArbeitslosenversicherungAlte BundesländerNeue Bundesländer
Beitragssatz6,5%6,5%
Beitragsbemessungsgrenzemonatlich8 600,- €7100,- €
jährlich103200,- €85 200,- €
Höchstbeitragmonatlich559,- €461,50 €
3. Gesetzliche Krankenversicherung
Beitragssatz013,7%013,0%
Beitragsbemessungsgrenzemonatlich6450,- €5 325,- €
= Vers.-pflichtgrenzejährlich77400,- €63 900,- €
Höchstbeitrag0 883,65 €0 692,25 €
4. Gesetzliche PflegeversicherungAlte BundesländerNeue Bundesländer
Beitragssatz1,7%1,7%
Beitragsbemessungsgrenzemonatlich6450- €5 325,- €
Vers.-pflichtgrenzejährlich77400- €63 900,- €
Höchstbeitragmonatlich109,65 €90,53 €
5. Sozialversicherung, gesamt
Gesamthöchstbeitragmonatlich3 212,10 €2 614,58 €
jährlich38 545,52 €31374,96 €
6. Kindergeldeinheitlich
für das
1.Kind270,-€
2. Kind270,-€
3. Kind300,-€
ab dem 4. Kind350,-€
Als Alternative zum Kindergeld kann ein steuerlicher Kinderfreibetrag gewählt werden. Er beträgt je Kind 3 456,- € (bei gemeinsamer Veranlagung der Eltern 6912,- €) per Anno.
7. Lohn-, Einkommensteuereinheitlich
Steuertarif
ledig/verh.
Grundfreibetrag*13 500,- €/27 000,- €
Eingangssteuersatz*25,9%
Höchststeuersatz*51%
Körperschaftssteuersatz*40%
Pauschaler Lohnsteuersatz für Aushilfskräfte
(§ 40a (1) EStG)25%
geringfügig Beschäftigte (§ 40a (2) EStG)20%
BAV-Direktversicherungen (§ 40b EStG)20%
* Nach dem vom Bundestag im Mai 2000 verabschiedeten Steuerreformgesetz. Weiter sollen jeweils schrittweise bis
zum Jahre 2005 der Grundfreibetrag auf 15 000,— €/30 000,-€, der Eingangssteuersatz auf 15%, der Höchst-
steuersatz auf 45% und der Körperschaftssteuersatz auf 25% sinken. Es sind im Verlauf des Gesetzgebungsver­
fahrens noch Änderungen zu erwarten, die allerdings bei Drucklegung nicht abzusehen waren.
Freibeträge
Kinderfreibetragledig/verh.
statt Kindergeld (auf Antrag)3 456,-€/6 912-€
Sparerfreibetrag
für Kapitalerträge3 100,-€/6 200,-€
Werbungskostenpauschbetrag für Kapitalerträge100,-€/200,-€
Sonderausgabenpauschbetrag108,-€/216,-€
Arbeitnehmerpauschbetrag2 000,-€
Sonderausgaben (Vorsorgeaufwendungen nach
§ 10 EStG):
Vorwegabzug für Versicherungsbeiträgeledig/verh.
bei pflichtversicherten Arbeitnehmern,6 000,- €/12 000,- €
Beamten und Personen mit freier Alters­abzügl.
vorsorge aufgrund Vertrag16% bis max. BBG
Höchstbeträge voll abzugsfähig2 610,-€/5 220,-€
Höchstbeträge halb abzugsfähig2 610,- €/5 220,- €

Die Folge ist die Invalidität, die in der Regel erhebliche Konsequenzen für das weitere Leben des Betroffenen hat. Verliert man zum Beispiel durch einen Unfall einen Arm oder ein Bein, muss der gesamte Ablauf des täglichen Lebens umgestellt werden. Dies hat nicht nur persönliche Folgen, sondern auch finanzielle Konsequenzen. Der Beruf kann eventuell nicht mehr ausgeübt werden, oder die Einrichtungen des Hauses oder Autos müssen angepasst werden. Vater Staat hat auch hier Vorsorge getroffen, nämlich durch die gesetzliche Unfallversicherung. Arbeit-nehmer sind hier zumindest gegen Arbeitsunfalle abgesichert. Zuständig dafür sind die entsprechenden Berufsgenossenschaften. Mitversichert ist ebenfalls der Weg zur Arbeitsstätte und zurück. Allerdings dürfen keine Umwege zurückgelegt werden. Wer auf dem Weg zur Arbeit einkaufen geht, verliert den Versicherungsschutz.

Wie sieht es jedoch mit der Freizeit aus, oder wie steht es um die Rentner, Kinder, Hausfrauen, viele Selbständige und Freiberufler? Hier besteht die Möglichkeit der Absicherung durch die private Unfallversicherung. Unverhofft kommt oft! Unfalle passieren an jeder Ecke.

Was ist eigentlich ein Unfall im Sinne der Versicherungen? In Paragraph 1 Abs. 3 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen heißt es: Wenn der Versicherte durch ein von außen auf seinen Körper einwirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

Wo ist die Unfallgefahr am größten?
Alljährlich verunglücken in der Bundesrepublik mehrere Millionen Menschen – zum größten Teil nur leicht, Hunderttausende jedoch so schwer, dass sie lange oder dauernd darunter zu leiden haben.

In einer repräsentativen Erhebung wurde ermittelt, bei welcher Gelegenheit die Unfälle passiert waren. Die Ergebnisse sprechen für sich: 30 Prozent der unter den Folgen leidenden Personen gaben an, am Arbeitsplatz verunglückt zu sein, nahezu jeder fünfte Unfall ereignete sich im Haushalt. Und bei Sport und Spiel sowie im Straßenverkehr zogen sich rund achtzehn bzw. dreizehn von hundert Befragten Verletzungen zu.

Jan 20, 2018gesundhe-admin
Die Formen der Hilfe UTVBA - Begutachtungsverfahren der PflegeversicherungAllgemeines zur Autoversicherung – Fristen, Schäden, Prämienzahlung und Autoschutzbrief
  Weitere Artikel  
 
Rohbau-Feuerversicherung in Deutschland – Tipps und Angebote
 
Versicherungen heute und damals – Überblick Schutz vor Feuer Piraterie
 
Test und Lernkontrollen zu Funktion und Gliederung des Rechnungswesens einer Versicherungsagentur
Eheringe gehämmert matt Eheringe gehämmert matt
Klappbarer Gartentisch mit Holzbank
 empfohlen 
  • Zielkonflikte zwischen den wirtschaftspolitischen Zielen – Magisches Viereck

    ► Magisches Viereck Die Bemühungen des Staates, alle Ziele in einen wirtschaftspolitischen Zustand harmonischer Verträglichkeit zu bringen, verlangen von der deutschen Regierung ein gleichsam zauberisches (magisches) Geschick. Besonders die im […]

    Mai 8, 2016gesundhe-admin
  • Verteilungsrechnen und einfache Verteilung – Kaufmännisches Rechnen

    Verteilungsrechnen Im Rechnungswesen gelangt das Verteilungsrechnen vor allem bei der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zur Anwendung. Aber auch in anderen kaufmännischen Zusammenhängen wird es häufig benötigt, z. B. bei der Gewinnverteilung, […]

    Mai 1, 2016gesundhe-admin
  • Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung – obligatorische Unfallversicherung

    Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung Sind Sie mit dem Entscheid der Versicherungsgesellschaft nicht einverstanden, können Sie ihn innerhalb der angegebenen Frist mit einer Einsprache anfechten. Dieses Einsprache verfahren […]

    Jan 4, 2016gesundhe-admin
  • VVG Verjährung von Versicherungsansprüche – Wesen der Verjährung

    VVG Verjährung Im VVG sind die speziellen Verjährungsfristen des § 12 VVG a. F. (2 bzw. 5 Jahre) und auch die Ausschluss- bzw. Klagefrist von 6 Monaten nicht mehr enthalten. […]

    Jun 2, 2015gesundhe-admin
  • Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne

    Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der Versicherungsbeginn eingetragen werden muss. Gemeint ist damit – nach der bisherigen herrschenden Ansicht – der […]

    Mai 28, 2015gesundhe-admin
  • Altersrückstellung – Private Krankenversicherung

    Das VAG schreibt vor, dass in der PKV, die nach Art der Lebensversicherung betrieben wird, eine Alterungsrückstellung nach § 341 f HGB zu bilden ist. Die Berechnung der Alterungsrückstellung muss […]

    Aug 4, 2015gesundhe-admin
  • Die Berufsunfähigkeitsversicherungen im Test Teil I – wichtige Versicherungsarten

    Zu diesem Thema war ein junger Mann in der Sendung. Herr Soldau ist 33 Jahre und durch einen Unfall zum Sozialfall geworden, obwohl er sich gerade gegen einen solchen Schicksalsschlag […]

    Apr 7, 2016gesundhe-admin
  • Gründe, Zweck, Träger der Aufsicht – Lernkotrolle und Tests

    1. Erläutern Sie zwei Gründe für die Notwendigkeit staatlicher Aufsicht. 2. Welches Gesetz regelt die Versicherungsaufsicht? 3. Welche privaten Versicherungsunternehmen a) unterliegen nicht der Versicherungsaufsicht? b) werden nur in geringem […]

    Aug 6, 2015gesundhe-admin
  • Test und Lernkontrollen zu Kostenstellenrechnung bei Versicherungsagenturen

    1 Die Kostenartenrechnung einer größeren Agentur weist folgende Kostenarten aus: Provisionsaufwand 124 000,00 € Gehälter 91 816,00 € Sozialer Aufwand 17 976,00 € Werbe- und Reiseaufwand 19 500,00 € Verwaltungsaufwand […]

    Mai 20, 2016gesundhe-admin
  • Mehrere Versicherungsnehmer, Wohnungseigentum und Versicherung für fremde Rechnung – Wohngebäude-Versicherungsbedingungen

    § 31 Mehrere Versicherungsnehmer Besteht der Vertrag mit mehreren Versicherungsnehmern, so muss sich jeder Versicherungsnehmer Kenntnis und Verhalten der übrigen Versicherungsnehmer zurechnen lassen. § 32 Wohnungseigentum 1. Sind wir bei […]

    Dez 9, 2016gesundhe-admin

Helfen Sie 123versicherung

 Neueste Beiträge 
  • Unfall im Straßenverkehr: Darauf müssen Autofahrer achten
  • Versicherungsbranche 2025 – Wandel, Herausforderungen und Chancen für die Zukunft
  • Versicherungstrends 2025 – Digitalisierung, KI & Marktveränderungen im Fokus
2017 © 123 Versicherung
Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.AkzeptierenErfahren Sie mehr