Situation Brigitte Adam (33 Jahre alt, ledig) arbeitet als kaufmännische Angestellte bei einem Zeitungsverlag. Künftig möchte sie ca. 250,00 € monatlich anlegen. Sie ist nach einem Gespräch mit Freunden von den mittel- bis langfristigen Perspektiven einer Fondsanlage, insbesondere für ihre Altersvorsorge, überzeugt. Sie bittet um eine Beratung über die Möglichkeiten des Fondssparens. Das Fondsprinzip Die […]
1. Sie sind Finanzberater und haben sich mit dem Ehepaar Klaus und Inge Stamm verabredet. Klaus Stamm (35 Jahre alt) hat am Telefon bereits sein Interesse an Aktienfonds erwähnt. Das Ehepaar hat noch keine Erfahrung mit Aktienfonds. a) Erläutern Sie das Grundprinzip des Fondssparens (Beteiligte und deren Auf gaben/Pflichten/Rechte). b) Erläutern Sie Vor- und Nachteile der […]
Beispiel: Familie Schulze möchte wissen, warum die Bausparkasse keinen Termin für die Zuteilung machen kann. Vertragliche Zuteilungsvoraussetzungen sind i.d.R. • eine Mindestansparquote, • eine Mindestanspardauer und • eine ausreichende Bewerungszahl. In der Regel sind die Auszahlungsansprüche gegen die Bausparkasse aufgrund der erfüllten Voraussetzungen (Mindestansparquote, Mindestanspardauer) größer als die verfügbaren Mittel der Bausparkasse aus dem Bauspargeschäft. Die […]
1. Sie sind Berater in einer Agentur für Versicherungen und Finanzen. In einem Beratungsgespräch interessiert sich ein neuer Kunde für die Anlage von 20 000,00 € in Südafrika, da er in einem Zeitungsartikel gelesen hat, dass dort eine Verzinsung seines Kapitals in Höhe von 12 % möglich ist, wenn er eine unkündbare Laufzeit von 5 […]
Verwenden Sie bei den nachfolgenden Aufgaben die Spesensätze aus der Tabelle, soweit dies erforderlich und nichts anderes angegeben ist. Rechtsnatur und Arten von Aktien 1 Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Nennwert- und Stückaktien. 2 Erläutern Sie die Sonderrechte von Vorzugsaktien. 3 Grenzen Sie Inhaber- und Namensaktien hinsichtlich der Übertragung voneinander ab. Rendite von Aktien (ohne […]
Situation Stefan Auer (25 Jahre alt, verheiratet, 1 Kind) ist als Angestellter in einem pharmazeutischen Unternehmen tätig. Während einer Beratung zur Anlage vermögenswirksamer Leistungen seines Arbeitgebers erfahren Sie, dass Herr Auer in einigen Jahren Wohnungseigentum erwerben möchte. Er fragt sie: Wie funktioniert Bausparen? Prinzip des Bausparens • Durch gemeinsames Sparen mehrerer Personen, die regelmäßig den […]
1 Familie Bergner, z. Zt. 2 Erwachsene und 2 Kinder, bewohnt eine Eigentumswohnung. Da ein weiteres Kind erwartet wird und die Eltern von Frau Bergner mit aufgenommen werden sollen, plant die Familie den Kauf oder Bau eines Zweifamilienhauses. Die Familie möchte von Ihnen über eine Baufinanzierung beraten werden. a) In der Finanzierungsberatung machen die Eheleute […]
Prägend für das spezielle Risikoprofil der Aktie als Anlageform ist, dass ihre Preisbildung in starkem Maße auch von Einflussfaktoren abhängt, die sich einer rationalen Kalkulation entziehen. – Unternehmerisches Risiko Als Käufer von Aktien ist der Aktionär Eigenkapitalgeber und damit Mitinhaber der Aktiengesellschaft. Mit Aktien beteiligt er sich an der wirtschaftlichen Entwicklung der Gesellschaft. Im Extremfall, […]
1 Ihre Kundin Eva Habermann (25 Jahre, ledig) hat nach Abschluss ihrer kaufmännischen Ausbildung einen unbefristeten Arbeitsvertrag ein einem Kaufhaus unterzeichnet. Ihr Monatsgehalt beträgt netto 1 200,00 €. Heute möchte Frau Habermann von Ihnen hinsichtlich der Finanzierung einiger Gebrauchsgegenstände und einer kurzfristig anstehenden Urlaubsreise nach Rom beraten werden. Für die Gebrauchsgegenstände benötigt Frau Habermann 2500 […]
Beispiel: Herr Schulze arbeitet als kaufmännischer Angestellter und verdient brutto 40 000,00 € im Jahr. Frau Schulze arbeitet z. Zt. nicht, da sie die beiden Kinder versorgt. Herr Schulze erhält von seinem Arbeitgeber monatlich 40,00 € vermögenswirksame Leistungen. Hierfür benötigt er einen neuen Anlagevertrag und fragt sie, ob er die vermögenswirksamen Leistungen auch auf einen […]
a) Offene Publikumsfonds Publikumsfonds in Form von offenen Fonds sind die übliche Anlageform für den privaten Anleger. Bei offenen Fonds ist die Zahl der Anteile (und damit der Teilhaber) von vornherein unbestimmt. Die Fondsgesellschaft gibt je nach Bedarf neue Anteile aus und nimmt ausgegebene Anteile zurück. Die Fondsgesellschaft hat aber die Möglichkeit, die Ausgabe von […]
Grundstück und Grundbuch a) Begriffe Grundstück, Flur, Flurstück, Gemarkung Zum Grundstück gehören das Grundstück selbst, wesentliche Bestandteile und Zubehör. Alle Dinge auf dem Grundstück, die Kontakt zum Boden haben und an denen der Grundstückseigentümer das Eigentum besitzt, gehören zum Grundstück. Erzeugnisse des Grundstückes gehören zum Grundstück. Pachtforderungen/Mietforderungen aus dem Grundstück gehören zum Grundstück. Grundstück = […]
Zielkonflikte zwischen den wirtschaftspolitischen Zielen – Magisches Viereck► Magisches Viereck Die Bemühungen des Staates, alle Ziele in einen wirtschaftspolitischen Zustand harmonischer Verträglichkeit […]
Verteilungsrechnen und einfache Verteilung – Kaufmännisches RechnenVerteilungsrechnen Im Rechnungswesen gelangt das Verteilungsrechnen vor allem bei der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zur Anwendung. […]
Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung – obligatorische UnfallversicherungNicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung Sind Sie mit dem Entscheid der Versicherungsgesellschaft nicht […]
VVG Verjährung von Versicherungsansprüche – Wesen der VerjährungVVG Verjährung Im VVG sind die speziellen Verjährungsfristen des § 12 VVG a. F. (2 […]
Versicherungsbeginn und Arten der VersicherungsbeginneVersicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der […]
Wettbewerbssituation in Abhängigkeit von Versicherungsmarktpreis und Marktform – erfahren Sie mehr(• Unternehmenspolitik beim Polypol Die im vorigen Abschnitt theoretisch betrachtete Gleichgewichtspreisbildung ist in dieser Form […]
Versicherungsbedingungen bestimmen den Leistungsumfang – Ihr gutes VersicherungsrechtVor 1995 waren die Versicherungsbedingungen mehr oder weniger standardisiert. Damit waren auch die Leistungen weitgehend […]
Versicherungsangebote einholen und gut vergleichen – hilfreiche InformationUnverbindlicher Vergleich Sie haben sich umfassend informiert, Testergebnisse verglichen und bei einer unabhängigen Stelle einen […]
► Magisches Viereck Die Bemühungen des Staates, alle Ziele in einen wirtschaftspolitischen Zustand harmonischer Verträglichkeit zu bringen, verlangen von der deutschen Regierung ein gleichsam zauberisches (magisches) Geschick. Besonders die im […]
Verteilungsrechnen Im Rechnungswesen gelangt das Verteilungsrechnen vor allem bei der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zur Anwendung. Aber auch in anderen kaufmännischen Zusammenhängen wird es häufig benötigt, z. B. bei der Gewinnverteilung, […]
Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung Sind Sie mit dem Entscheid der Versicherungsgesellschaft nicht einverstanden, können Sie ihn innerhalb der angegebenen Frist mit einer Einsprache anfechten. Dieses Einsprache verfahren […]
VVG Verjährung Im VVG sind die speziellen Verjährungsfristen des § 12 VVG a. F. (2 bzw. 5 Jahre) und auch die Ausschluss- bzw. Klagefrist von 6 Monaten nicht mehr enthalten. […]
Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der Versicherungsbeginn eingetragen werden muss. Gemeint ist damit – nach der bisherigen herrschenden Ansicht – der […]
Wichtig für Kapitalisten in vorgerückten Jahren! So warb vor der Jahrhundertwende die Basler Lebens-Versicherungs-Gesellschaft um deutsche Kunden für eine lebenslängliche Leibrente. Ein Kapitalist wurde damals ein Geldsparer genannt. Wegen der […]
Versicherungswert und Versicherungsvertrag Aufgabe der Gleitenden Neuwertversicherung ist es, eine durch Preissteigerungen bedingte Unterversicherung zu vermeiden. Vertragsgestaltung Versicherungswert und Versicherungssumme 1914 Grundlagen der Gleitenden Neuwertversicherung sind der VW 1914 sowie […]
Die Direktversicherung als Barlohnumwandlung Die Gesetzesgrundlage für die Gehaltsumwandlung findet sich in Paragraph 40 b des Einkommenssteuergesetzes. Richtig gestaltet bietet diese steuerbegünstigte Form der Anlage in einer KLV sehr hohe […]
Fehlerursachen Beispiel: Die Zwischenbilanz weist zur Position Bank einen Betrag von 5 000,00 € aus. Laut Kontoauszug der Bank beträgt das Guthaben jedoch 5400,00 €, was sich als richtig erwiesen […]
Artikel 41 Übergangsregelungen für Fristen bei Wahlrechten der Versicherten (1) Personen, die am 1. Januar 1995 in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versichert sind, können sich bis zum 30. Juli 1995 […]

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