• Werbung bei 123Versicherung Ratgeber
  • Datenschutz
  • Freunde von uns
  • Impressum
  • Kontakt

Dizzy

  • Startseite
  • Krankenversicherung
    • Arten der Krankenversicherung
    • Beitragskalkulation bei Krankenversicherung
    • Grundlagen der Krankenversicherung
    • Pflegeversicherung
    • Risikoprüfung und Vertragsabschluss
    • Versicherungsfall bei Krankenversicherung
  • Kfz-Versicherung
    • KFZ-Versicherung Vergleich
    • Kfz-Versicherungsarten
    • Kfz-Versicherungsvertrag
    • Umfang des Kfz-Versicherungsschutzes
  • Hausratversicherung
    • Entschädigung und Versicherungsfall
    • Obliegenheitsverletzungen
    • Risikodeckung für privaten Haushalt
    • Versicherungswert und Beitragskalkulation
    • Vorsorgemaßnahmen
    • Wohngebäudeversicherung
  • Lebensversicherung
    • Kapital-Lebensversicherung
    • Risikolebensversicherung
    • Unfallversicherung
  • Haftpflicht
    • Arten der Haftpflichtversicherung
    • Grundlagen der Haftpflichtversicherung
    • Risikodeckung durch Haftpflichtversicherung
    • Schadenersatz bei Haftpflichtversicherung
    • Rechtsschutzversicherung
  • Rentenversicherung
    • Arten der Altersvorsorge
    • Altersvorsorge Vergleich
    • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Tipps
    • Geldanlageberatung
    • Versicherungsvertrag
    • Versicherung Tests
    • Versicherungsunternehmen
    • Reiseversicherung
    • Risiko und Versicherung
    • Schaden und Leistungsmanagement
    • Versicherungsagentur gründen
    • Versicherungswirtschaft

Geldanlageberatung 50

Kartenzahlungen und Online Banking – Test des Zahlungsverkehrs in Deutschland

Sie können deutschlandweit in Geschäften, Restaurants oder an Tankstellen bargeldlos bezahlen: Überall, wo Sie das stilisierte Symbol einer Tastatur sehen, bezahlen Sie mit Ihrer Karte und Ihrer Geheimzahl. Im inländischen electronic-cash- bzw. internationalen edc/maestro-Verfahren kann der Karteninhaber an den entsprechenden Terminals in Verbindung mit der PIN und / oder dem Chip bargeldlos bezahlen. Zu (2) […]

weiterlesen

Verwendung des Bausparvertrages nach Zuteilung und Verfügung über Bausparmittel

Beispiel: Da der Zeitpunkt der Zuteilung bei Vertragsabschluss nicht bekannt ist und von vielen Faktoren abhängig ist, möchte Herr Schulze wissen, wie er auf die möglicherweise überraschende Zuteilung reagieren kann. Nach der Zuteilung hat der Bausparer die Wahl zwischen den nachfolgenden vier Möglichkeiten: 1. Zuteilung annehmen: Guthabenauszahlung; Darlehen beantragen 2. Zuteilung annehmen: Guthabenauszahlung; Darlehensverzicht 3. […]

weiterlesen

Darlehensvertag, Bauspardarlehen und Kapitallebensversicherung – Finanzierungskonzepte

1. Eigenmittel/Eigenkapital •  Barmittel •  Zinslose Verwandtendarlehen •  Eigenleistungen •  Bausparguthaben 2. Realkredit/1.Grundschuld •  Darlehensgeber: Geschäfts-, Hypothekenbanken, Versicherungen •  Beleihungsgrenzen: 50-60 % des Beleihungswertes •  Laufzeiten: i.d.R. 15-30 Jahre, Zinsfestschreibung 5/10/15 Jahre •  Als Realkredit gilt auch ein zweck- und objektgebundener Kredit gegen Eintragung eines zweitrangigen Grundpfandrechts, wenn er über die Beleihungsgrenze hinaus aber zusätzlich […]

weiterlesen

Schutzvorschriften beim Verbraucherdarlehen – Verbraucherdarlehen und Finanzierungsanlässe

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Kredite an Verbraucher fallen unter die Vorschriften des BGB zum Verbraucherdarlehen. Diese Bestimmungen sollen sicherstellen, dass der Verbraucher als Kreditnehmer umfassend über seine Vertragspflichten informiert wird und er vor übereilten Entscheidungen […]

weiterlesen

Beratungsinhalte beim Kreditgespräch – Verbraucherdarlehen und Finanzierungsanlässe

Im Rahmen der Beratung wird der Kunde informiert und die Situation des Kunden erfragt: – Wer ist Kreditnehmer? – Wofür wird der Kredit verwendet? – Wie viel Kredit benötigt der Kreditnehmer? – Wie lange wird das Geld benötigt? – Woraus wird der Kredit zurückgezahlt? – Welche Sicherheiten können gestellt werden? Der Kunde muss eine schriftliche […]

weiterlesen

Abschluss und Ablauf eines Bausparvertrages – hilfreiche Information

Abschluss eines Bausparvertrages Beispiel: Familie Schulze möchte in ein paar Jahren ein Einfamilienhaus bauen. Sie haben im Fernsehen einen Werbespot über Bausparen gesehen und möchten heute eine Beratung in Anspruch nehmen. Sie möchten insbesondere über ihre Rechte und Verpflichtungen informiert werden. Der Bausparer schließt mit einer Bausparkasse einen Bausparvertrag. Hierbei handelt es sich um einen […]

weiterlesen

Gesetzliche Regelungen bei Fondssparen – Geldanlagearten

Gesetzliche Regelungen zu Fonds finden sich in erster Linie im Investmentgesetz (InvG). Bestimmungen über die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalanlagegesellschaften (KAG) sind Kreditinstitute, deren Geschäftsbetrieb darauf gerichtet ist, bei ihnen eingelegtes Geld im eigenen Namen für gemeinschaftliche Rechnung der Einleger (Anteilinhaber) nach dem Grundsatz der Risikomischung in den nach diesem Gesetz zugelassenen Vermögensgegenständen gesondert vom eigenen Vermögen in […]

weiterlesen

Beratungs- und Verkaufsgespräch bei Kauf von Finanzprodukte

Der Ablauf eines Beratungs- und Verkaufsgespräches lässt sich in einzelne Phasen gliedern. Die Phasen werden in der Praxis und in der Fachliteratur unterschiedlich benannt, der Handlungsablauf ist dabei aber stets gleich. Die KIV-Formel geht von drei Phasen aus: 1. Kontaktphase: Begrüßung und Kontaktaufnahme 2. Informationsphase: Bedarfsfragen und Analyse der Kundensituation 3. Verkaufsphase: Angebot der Produkte […]

weiterlesen

Bauspartarife und Flexibilität des Bausparens – hilfreiche Information

Beispiel: Familie Schulze möchte einen Bausparvertrag abschließen und fragt nach dem richtigen Tarif. Bei den Bausparangeboten wird nach Tarifen unterschieden. Die Tarife richten sich an den Zielen und Anforderungen der Kunden aus. Sie unterscheiden sich z. B. beim Spar und Darlehenszins, dem Regelsparbeitrag, dem Mindestsparguthaben. Der Bausparer entscheidet sich in einer bestimmten Lebenssituation für das […]

weiterlesen

Rechtliche Aspekte der Geldanlageberatung – detailliertere Information

Finanzdienstleistungsprodukte sind, wie auch Versicherungsprodukte, erklärungsbedürftige Produkte, da der Kunde (Interessent) häufig über kein oder ein nur unzureichendes Fachwissen verfügt. Der Kunde ist deshalb in der Regel auf die Beratung angewiesen und muss ihr auch vertrauen können. Der Gesetzgeber hat daher klare Richtlinien für die Beratung geschaffen, damit der Kunde geschützt ist. Im Versicherungsbereich sind […]

weiterlesen

Rendite von Schuldverschreibungen – Anlage in Wertpapieren

Der wirtschaftliche Ertrag eines Anlegers besteht bei Schuldverschreibungen aus zwei wesentlichen Komponenten: den Zinserträgen und den Kursveränderungen; bei Fremdwährungsanleihen kommen zudem noch Währungsgewinne bzw. -Verluste hinzu. Einkünfte aus Kapitalvermögen sind steuerpflichtig, so dass auch die steuerliche Belastung bei einer Gesamtbetrachtung zu berücksichtigen ist. Um die Erträge verschiedener Schuldverschreibungen miteinander vergleichbar zu machen, wird die jährliche […]

weiterlesen

Schuldverschreibungen, Anlage in Wertpapieren – detailliertere Information

Situation Herbert Schneider, 58 Jahre alt, arbeitet als Autoverkäufer bei einem Autohändler. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seine Ehefrau ist bereits seit zwei Jahren im Vorruhestand. Herr Schneider erhält in den nächsten Tagen rund 120 000,00 € aus einer fälligen Kapitallebensversicherung ausgezahlt. Er möchte das Geld anlegen und bittet Sie um eine […]

weiterlesen
Seite 4 von 5« Erste«...2345»
 oft gelesen 
  • Zielkonflikte zwischen den wirtschaftspolitischen Zielen – Magisches Viereck

    ► Magisches Viereck Die Bemühungen des Staates, alle Ziele in einen wirtschaftspolitischen Zustand harmonischer Verträglichkeit […]

  • Verteilungsrechnen und einfache Verteilung – Kaufmännisches Rechnen

    Verteilungsrechnen Im Rechnungswesen gelangt das Verteilungsrechnen vor allem bei der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zur Anwendung. […]

  • Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung – obligatorische Unfallversicherung

    Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung Sind Sie mit dem Entscheid der Versicherungsgesellschaft nicht […]

  • VVG Verjährung von Versicherungsansprüche – Wesen der Verjährung

    VVG Verjährung Im VVG sind die speziellen Verjährungsfristen des § 12 VVG a. F. (2 […]

  • Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne

    Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der […]

  • Versicherungen selbst gestalten ist ja kein Problem – hilfreiche Information

    Welche dieser Versicherungen Sie brauchen, wie und wo Sie diese günstig abschließen können, erfahren Sie […]

  • Beschreibung der wichtigsten Versicherungszweige – Schaden- und Unfallversicherung

    Entsprechend den Bemerkungen in der Einleitung und Unfallversicherung ein Oberbegriff für alle nicht der Lebens- […]

  • Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht, Wassersporthaftpflicht – Sachversicherungen in Deutschland

    Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht Während die Privathaftpflicht in ihrem Deckungsumfang auch die eigengenutzte Immobilie umfasst, […]

Eheringe gehämmert matt Eheringe gehämmert matt
Klappbarer Gartentisch mit Holzbank
 empfohlen 
  • Zielkonflikte zwischen den wirtschaftspolitischen Zielen – Magisches Viereck

    ► Magisches Viereck Die Bemühungen des Staates, alle Ziele in einen wirtschaftspolitischen Zustand harmonischer Verträglichkeit zu bringen, verlangen von der deutschen Regierung ein gleichsam zauberisches (magisches) Geschick. Besonders die im […]

  • Verteilungsrechnen und einfache Verteilung – Kaufmännisches Rechnen

    Verteilungsrechnen Im Rechnungswesen gelangt das Verteilungsrechnen vor allem bei der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zur Anwendung. Aber auch in anderen kaufmännischen Zusammenhängen wird es häufig benötigt, z. B. bei der Gewinnverteilung, […]

  • Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung – obligatorische Unfallversicherung

    Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung Sind Sie mit dem Entscheid der Versicherungsgesellschaft nicht einverstanden, können Sie ihn innerhalb der angegebenen Frist mit einer Einsprache anfechten. Dieses Einsprache verfahren […]

  • VVG Verjährung von Versicherungsansprüche – Wesen der Verjährung

    VVG Verjährung Im VVG sind die speziellen Verjährungsfristen des § 12 VVG a. F. (2 bzw. 5 Jahre) und auch die Ausschluss- bzw. Klagefrist von 6 Monaten nicht mehr enthalten. […]

  • Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne

    Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der Versicherungsbeginn eingetragen werden muss. Gemeint ist damit – nach der bisherigen herrschenden Ansicht – der […]

  • Die mögliche Arten der Finanzierung richtig verstehen – Versicherungsagentur gründen

    Außen- und Innenfinanzierung Vor jeder Finanzierungsmaßnahme muss sich der Unternehmer entscheiden, ob er die benötigten Geld- oder Sachmittel von außen beschaffen muss oder dem Unternehmen selbst entnehmen kann. Bei der […]

  • Besondere Gefahren der Vertreterberatung bei der privaten Krankenversicherung – weitere Hinweise

    Um zum Geschäft und zu Provisionen zu kommen, werden von Vertretern gerne Sprüche über besonders kulante Zahlungen ihrer Gesellschaft im Versicherungsfall geklopft und behauptet, dass Vorerkrankungen, die der Kunde hatte, […]

  • Jahresabschluss im Versicherungsunternehmen – Anhang und Lagebericht

    Dritter Bestandteil des Jahresabschlusses neben Bilanz und GuV ist der Anhang, der tiefer gehende Einblicke in die wirtschaftliche Lage des Unternehmens gestattet. Der genaue Inhalt des Anhangs wird in zahlreichen […]

  • Jahresabschluss im Versicherungsunternehmen – Gewinn- und Verlustrechnung

    Im Gegensatz zur Bilanz ist die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) eine Zeitraumbetrachtung, ergänzt die statische Perspektive der Bilanz also um eine dynamische Perspektive. Die GuV stellt die während des Betrachtungszeitraums […]

  • Test und Lernkontrolle zu Konto, Zahlungsverkehr und Geldanlege

    Kunden über Finanzprodukte Informieren Ziel: Die Schülerinnen und Schüler informieren Privatkunden über ausgewählte Finanzprodukte. Sie erkennen Bedarfssignale, ermitteln gemeinsam mit dem Kunden den individuellen Bedarf und unterbreiten entsprechend der finanziellen […]

Helfen Sie 123versicherung

 Neueste Beiträge 
  • Unfall im Straßenverkehr: Darauf müssen Autofahrer achten
  • Versicherungsbranche 2025 – Wandel, Herausforderungen und Chancen für die Zukunft
  • Versicherungstrends 2025 – Digitalisierung, KI & Marktveränderungen im Fokus
2017 © 123 Versicherung
Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.AkzeptierenErfahren Sie mehr