Sie können deutschlandweit in Geschäften, Restaurants oder an Tankstellen bargeldlos bezahlen: Überall, wo Sie das stilisierte Symbol einer Tastatur sehen, bezahlen Sie mit Ihrer Karte und Ihrer Geheimzahl. Im inländischen electronic-cash- bzw. internationalen edc/maestro-Verfahren kann der Karteninhaber an den entsprechenden Terminals in Verbindung mit der PIN und / oder dem Chip bargeldlos bezahlen. Zu (2) […]
Beispiel: Da der Zeitpunkt der Zuteilung bei Vertragsabschluss nicht bekannt ist und von vielen Faktoren abhängig ist, möchte Herr Schulze wissen, wie er auf die möglicherweise überraschende Zuteilung reagieren kann. Nach der Zuteilung hat der Bausparer die Wahl zwischen den nachfolgenden vier Möglichkeiten: 1. Zuteilung annehmen: Guthabenauszahlung; Darlehen beantragen 2. Zuteilung annehmen: Guthabenauszahlung; Darlehensverzicht 3. […]
1. Eigenmittel/Eigenkapital • Barmittel • Zinslose Verwandtendarlehen • Eigenleistungen • Bausparguthaben 2. Realkredit/1.Grundschuld • Darlehensgeber: Geschäfts-, Hypothekenbanken, Versicherungen • Beleihungsgrenzen: 50-60 % des Beleihungswertes • Laufzeiten: i.d.R. 15-30 Jahre, Zinsfestschreibung 5/10/15 Jahre • Als Realkredit gilt auch ein zweck- und objektgebundener Kredit gegen Eintragung eines zweitrangigen Grundpfandrechts, wenn er über die Beleihungsgrenze hinaus aber zusätzlich […]
Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Kredite an Verbraucher fallen unter die Vorschriften des BGB zum Verbraucherdarlehen. Diese Bestimmungen sollen sicherstellen, dass der Verbraucher als Kreditnehmer umfassend über seine Vertragspflichten informiert wird und er vor übereilten Entscheidungen […]
Im Rahmen der Beratung wird der Kunde informiert und die Situation des Kunden erfragt: – Wer ist Kreditnehmer? – Wofür wird der Kredit verwendet? – Wie viel Kredit benötigt der Kreditnehmer? – Wie lange wird das Geld benötigt? – Woraus wird der Kredit zurückgezahlt? – Welche Sicherheiten können gestellt werden? Der Kunde muss eine schriftliche […]
Abschluss eines Bausparvertrages Beispiel: Familie Schulze möchte in ein paar Jahren ein Einfamilienhaus bauen. Sie haben im Fernsehen einen Werbespot über Bausparen gesehen und möchten heute eine Beratung in Anspruch nehmen. Sie möchten insbesondere über ihre Rechte und Verpflichtungen informiert werden. Der Bausparer schließt mit einer Bausparkasse einen Bausparvertrag. Hierbei handelt es sich um einen […]
Gesetzliche Regelungen zu Fonds finden sich in erster Linie im Investmentgesetz (InvG). Bestimmungen über die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalanlagegesellschaften (KAG) sind Kreditinstitute, deren Geschäftsbetrieb darauf gerichtet ist, bei ihnen eingelegtes Geld im eigenen Namen für gemeinschaftliche Rechnung der Einleger (Anteilinhaber) nach dem Grundsatz der Risikomischung in den nach diesem Gesetz zugelassenen Vermögensgegenständen gesondert vom eigenen Vermögen in […]
Der Ablauf eines Beratungs- und Verkaufsgespräches lässt sich in einzelne Phasen gliedern. Die Phasen werden in der Praxis und in der Fachliteratur unterschiedlich benannt, der Handlungsablauf ist dabei aber stets gleich. Die KIV-Formel geht von drei Phasen aus: 1. Kontaktphase: Begrüßung und Kontaktaufnahme 2. Informationsphase: Bedarfsfragen und Analyse der Kundensituation 3. Verkaufsphase: Angebot der Produkte […]
Beispiel: Familie Schulze möchte einen Bausparvertrag abschließen und fragt nach dem richtigen Tarif. Bei den Bausparangeboten wird nach Tarifen unterschieden. Die Tarife richten sich an den Zielen und Anforderungen der Kunden aus. Sie unterscheiden sich z. B. beim Spar und Darlehenszins, dem Regelsparbeitrag, dem Mindestsparguthaben. Der Bausparer entscheidet sich in einer bestimmten Lebenssituation für das […]
Finanzdienstleistungsprodukte sind, wie auch Versicherungsprodukte, erklärungsbedürftige Produkte, da der Kunde (Interessent) häufig über kein oder ein nur unzureichendes Fachwissen verfügt. Der Kunde ist deshalb in der Regel auf die Beratung angewiesen und muss ihr auch vertrauen können. Der Gesetzgeber hat daher klare Richtlinien für die Beratung geschaffen, damit der Kunde geschützt ist. Im Versicherungsbereich sind […]
Der wirtschaftliche Ertrag eines Anlegers besteht bei Schuldverschreibungen aus zwei wesentlichen Komponenten: den Zinserträgen und den Kursveränderungen; bei Fremdwährungsanleihen kommen zudem noch Währungsgewinne bzw. -Verluste hinzu. Einkünfte aus Kapitalvermögen sind steuerpflichtig, so dass auch die steuerliche Belastung bei einer Gesamtbetrachtung zu berücksichtigen ist. Um die Erträge verschiedener Schuldverschreibungen miteinander vergleichbar zu machen, wird die jährliche […]
Situation Herbert Schneider, 58 Jahre alt, arbeitet als Autoverkäufer bei einem Autohändler. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seine Ehefrau ist bereits seit zwei Jahren im Vorruhestand. Herr Schneider erhält in den nächsten Tagen rund 120 000,00 € aus einer fälligen Kapitallebensversicherung ausgezahlt. Er möchte das Geld anlegen und bittet Sie um eine […]
Zielkonflikte zwischen den wirtschaftspolitischen Zielen – Magisches Viereck► Magisches Viereck Die Bemühungen des Staates, alle Ziele in einen wirtschaftspolitischen Zustand harmonischer Verträglichkeit […]
Verteilungsrechnen und einfache Verteilung – Kaufmännisches RechnenVerteilungsrechnen Im Rechnungswesen gelangt das Verteilungsrechnen vor allem bei der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zur Anwendung. […]
Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung – obligatorische UnfallversicherungNicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung Sind Sie mit dem Entscheid der Versicherungsgesellschaft nicht […]
VVG Verjährung von Versicherungsansprüche – Wesen der VerjährungVVG Verjährung Im VVG sind die speziellen Verjährungsfristen des § 12 VVG a. F. (2 […]
Versicherungsbeginn und Arten der VersicherungsbeginneVersicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der […]
Welche Versicherungssumme wählen – Hausratversicherung in DeutschlandDie Versicherungssumme der Hausratversicherung müssen Sie selbst bestimmen. Sie muss dem Wiederbeschaffungswert (Neuwert) Ihres Hausrats […]
Verhaltensvorschriften für den Versicherungsnehmer Teil II- Vertragsabschluss TippsVerhaltensvorschriften für den Versicherungsnehmer Teil I Die Obliegenheiten bei und nach Eintritt eines Versicherungsfalls Grobe […]
Wohnungswechsel – Übergang des VersicherungsschutzesEin Wohnungswechsel liegt vor, wenn der VN eine neue Wohnung in derselben Weise wie die […]
► Magisches Viereck Die Bemühungen des Staates, alle Ziele in einen wirtschaftspolitischen Zustand harmonischer Verträglichkeit zu bringen, verlangen von der deutschen Regierung ein gleichsam zauberisches (magisches) Geschick. Besonders die im […]
Verteilungsrechnen Im Rechnungswesen gelangt das Verteilungsrechnen vor allem bei der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zur Anwendung. Aber auch in anderen kaufmännischen Zusammenhängen wird es häufig benötigt, z. B. bei der Gewinnverteilung, […]
Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung Sind Sie mit dem Entscheid der Versicherungsgesellschaft nicht einverstanden, können Sie ihn innerhalb der angegebenen Frist mit einer Einsprache anfechten. Dieses Einsprache verfahren […]
VVG Verjährung Im VVG sind die speziellen Verjährungsfristen des § 12 VVG a. F. (2 bzw. 5 Jahre) und auch die Ausschluss- bzw. Klagefrist von 6 Monaten nicht mehr enthalten. […]
Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der Versicherungsbeginn eingetragen werden muss. Gemeint ist damit – nach der bisherigen herrschenden Ansicht – der […]
Nächtlicher Hilfebedarf Toilettengang Sachverhalt: Es war die Einstufung in die Pflegestufe 3 streitig. Die 1964 geborene Klägerin leidet an einer spastischen Lähmung der Gliedmaßen mit deutlicher geistiger Zurückgebliebenheit und Neigung […]
Dynamische Lebensversicherung Es gelten folgende Besondere Bedingungen: • Besondere Bedingungen für die Lebensversicherung mit planmäßiger Erhöhung der Beiträge und Leistungen ohne erneute Gesundheitsprüfung Bei der dynamischen Lebensversicherung (Zuwachsversicherung bzw. Wachstumsversicherung) […]
Wie schwer ist es als Selbstständige einen Kredit zu bekommen? Selbstständige und Banken – Die Kreditaufnahme gestaltet sich nicht einfach Jedes Jahr werden in Deutschland viele Tausend Unternehmen gegründet. Alleine […]
Inventur Beispiel: In der Versicherungsagentur Jonny Hildebrand, Oberrad, sind die Auszubildenden Thorsten Müller und Carolin Schmalbach an den Inventurarbeiten beteiligt. Thorsten Müller soll die gesamte Betriebseinrichtung erfassen. Für jeden Raum […]
In Deutschland kennt man die duale Berufsausbildung (lat. Duo = zwei). Man bezeichnet die Form der Berufsausbildung als dual, weil sie an zwei Lernorten, dem Ausbildungsbetrieb und der Berufsschule, stattfindet. […]

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