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Tipps 510

Test und Lernkontrollen zu Rechtsformen der Versicherungsunternehmen

Versicherungs-Aktiengesellschaft 1. Die Fortuna Lebensversicherungs-AG startet ihren Geschäftsbetrieb mit der Aus-gabe von 2 Mio. Aktien zum Nennwert von 5,00 €. – Nennen Sie drei Voraussetzungen, die allgemein mit der Gründung einer AG erfüllt sein müssen. – Wie hoch ist das gezeichnete Kapital der Fortuna Lebensversicherungs-AG? – Zu wie viel Prozent müssen Versicherungsaktien mindestens eingezahlt wer-den? […]

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Test und Lernkontrollen zu Vollmachten des Versicherungsvertreters nach den Bestimmungen des VVG

1 Grenzen Sie den gesetzlichen Vollmachtsumfang eines Vermittlungsvertreters von dem eines Abschlussvertreters ab. 2 Warum hat der Vertreter gerade im Bereich der Lebens- und Krankenversicherung in der Regel nur Vermittlungs- und nicht Abschlussvollmacht? 3 Nach den Vorschriften des § 70 VVG steht die Kenntnis des Vertreters der Kenntnis des Versicherers gleich. Erörtern Sie an einem […]

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Individual- und Kollektivarbeitsrecht in Deutschland – detailliertere Information

Die betriebliche Arbeit wird geordnet und geregelt 1) im Einzelarbeitsvertrag (Individualarbeitsrecht), 2) im Kollektivarbeitsvertrag (Kollektivarbeitsrecht); dazu gehören • Betriebsvereinbarungen • Tarifverträge 3) in der Arbeitsgesetzgebung (Nationale Gesetzgebung und EU-Gesetzgebung). Sollen diese Regelungen auf ein bestimmtes Arbeitsverhältnis angewendet werden, so gilt folgender Grundsatz: Soweit die Arbeitsgesetzgebung nachgiebiges Recht enthält, d.h., es können durch Verträge andere Regelungen […]

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Bedeutung des Marketings und Marktforschung – Agenturbetrieb in Deutschland

Bedeutung des Marketings Marketing im Versicherungsbereich ist eine methodische, auf die Unternehmensziele ausgerichtete Steuerung des bedarfsgerechten Verkaufs von Versicherungsprodukten an spezielle Kunden-Zielgruppen im Präferenzwettbewerb. Präferenzwettbewerb bedeutet: Jedes VU ist bestrebt, seine Leistung so anzubieten, dass trotz Gleichartigkeit des Angebots der verschiedenen VR dieses vom Nachfrager nicht als gleichartig empfunden wird. Das ist möglich, wenn z.B. […]

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Interpretation des Jahresabschlusses – Abschluss der Geschäftsbuchführung und Interpretation der Ergebnisse

Aufgrund des Jahresabschlusses sind der Agenturinhaber und auch Dritte (z.B. Banken) in der Lage, die wirtschaftlichen Verhältnisse der Agentur zu beurteilen. Die absoluten Zahlen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung haben sicherlich schon eine gewisse Aussagekraft. Für eine detaillierte Analyse der Finanzlage und der wirtschaftlichen Entwicklung sind jedoch Vergleiche und weiter gehende Berechnungen anzustellen. Bilanzzeitvergleich […]

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Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit – Rechtsformen der Versicherungsunternehmen

a) Vereinswesen und Zweck Ein VVaG ist ein privates Versicherungsunternehmen auf der Basis genossenschaftlicher Selbsthilfe, das seine Rechtsfähigkeit als Verein bereits mit der Erlaubniserteilung durch die Aufsichtsbehörde erlangt. Aufgabe des Vereins ist die Versicherung seiner Mitglieder nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit und Gleichbehandlung. Im Gegensatz zur AG ist das wirtschaftliche Risiko – zumindest nach Gesetz […]

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Funktion und Gliederung des Rechnungswesens einer Versicherungsagentur – detailliertere Information

Aufgaben des betrieblichen Rechnungswesens Das betriebliche Rechnungswesen stellt die wirtschaftlichen Vorgänge innerhalb einer Unternehmung und mit der Umwelt in Worten und Zahlen dar. Für den Versicherungsbereich sind zu unterscheiden: •Rechnungswesen der Versicherungsunternehmung •Rechnungswesen der selbstständigen Versicherungsvertreter Das Rechnungswesen der selbstständigen Versicherungsvertreter ist Gegenstand dieser Lehrbuchreihe. Die Versicherungswirtschaft kennt auch noch ein überbetriebliches Rechnungswesen. Es besteht […]

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Handlungsvollmacht und Prokura – Notwendigkeiten und Wirkungen von Vollmachten

Wer als Mitarbeiter für eine Versicherungsunternehmung oder einen Agenturbetrieb tätig werden will, muss dafür bevollmächtigt sein. Handlungsvollmacht Handlungsvollmacht hat, wer zum Betrieb eines Handelsgewerbes oder innerhalb eines Handelsgewerbes zur Vornahme von Handelsgeschäften ermächtigt ist, die sein Handelsgewerbe gewöhnlich mit sich bringt. Eine besondere Ermächtigung braucht der Handlungsbevollmächtigte u.a. zur Veräußerung oder Belastung von Grundstücken, zur […]

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Test und Lernkontrollen zu Schadenregulierung durch die Agentur und Abrechnung mit der Direktion

1) Richten Sie zu Buchungszwecken die folgenden Konten mit den angegebenen Anfangsbeständen ein: Forderung gegen Direktion 20000,00 €, Bank 30000,00 €, Eigenkapital 50000,00 €. Buchen Sie anschließend die nachfolgenden Vorgänge auf Konten (mit Buchungssätzen): a) Die Agentur reguliert einen Leitungswasserschaden aufgrund vorgelegter Belege durch Banküberweisung. – Reparaturrechnung der ausführenden Installationsfirma 1200,00 €, – Rechnung des […]

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Berechnung der Gehaltsabzüge – Personalaufwendungen im Agenturbetrieb

Bei der Abrechnung von Arbeitsentgelten sind eine Vielzahl von gesetzlichen Vorschriften – insbesondere hinsichtlich der Steuern und Sozialabgaben – zu beachten. Steuerliche Abzüge An steuerlichen Abzügen fallen in der Regel an die Lohnsteuer und die Zuschlagsteuern, nämlich der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer. Primär ist die Lohnsteuer nach der sog. Tarifformel (elektronisch) laut Einkommensteuergesetz (EStG) zu […]

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Test und Lernkontrollen zu Funktion und Gliederung des Rechnungswesens einer Versicherungsagentur

1 Welche Aufgaben hat das betriebliche Rechnungswesen? 2 Wo ist ein Rechnungswesen in der Versicherungswirtschaft überall anzutreffen? 3 Für wen liefert das Rechnungswesen Informationen? 4 Aus welchen Bereichen besteht das betriebliche Rechnungswesen? 5 Grenzen Sie Buchführung und Kosten-/Leistungsrechnung voneinander ab. 6 Welche Aufgabe hat die betriebliche Statistik im Rahmen des Rechnungswesens? 7 Inwieweit wird die […]

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Test und Lernkontrollen zu Privatkonto – Technik der Buchführung bei Agenturen

1) a) Welche Aufgabe hat das Konto Privat? b) Bilden Sie Geschäftsfälle, die Sollbuchungen auf dem Privatkonto auslösen. c) Geben Sie Beispiele für Habenbuchungen auf dem Privatkonto. d) In welcher Beziehung stehen Unternehmenserfolg und die Privatentnahmen? e) Warum kann es sinnvoll sein, Teile des Gewinns im Unternehmen zu belassen? 2) Berechnen Sie das neue Eigenkapital. […]

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    Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der Versicherungsbeginn eingetragen werden muss. Gemeint ist damit – nach der bisherigen herrschenden Ansicht – der […]

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    Ein Muss für alle Bürger Krankenversicherungsschutz ist ein Muss. Seit dem 1. Januar 2009 besteht für alle die Pflicht, eine Krankenversicherung zu besitzen. Wer den Versicherungsschutz verloren hat, kann grundsätzlich […]

  • Die wichtigsten Formen und die Versicherungssumme der Risiko-Lebensversicherung

    Wer für eine Familie oder Angehörige zu sorgen hat, braucht eine Risiko-Lebensversicherung – und zwar vor allem, wenn für die Hinterbliebenen noch keine hohen Renten- und Versorgungsansprüche bestehen und kein […]

  • Allgemeine Versicherungsbedingungen, AVB für die Krankentagegeldversicherung – Teil II

    Teil II Tarifbedingungen (1) Zahlungen jeder Art, die an die Stelle des Krankengeldes der gesetzlichen Krankenversicherung treten, sind dem Bezug von Krankengeld gleichgestellt. (2) Nehmen Arbeitnehmer nach vollständiger Arbeitsunfähigkeit (§ […]

  • Hilfe beim Gehen, Wartezeiten beim Krankengymnasten – Pflegeversicherung Urteile

    Wartezeiten beim Krankengymnasten nächtliche Beruhigungsmaßnahmen, pauschalierter hauswirtschaftlicher Pflegemehrbedarf Sachverhalt: Streitig ist die Einstufung der Klägerin in die Pflegestufe 3 in der Zeit vom 1.4.1995 bis zum 3.11.1997. Für die Folgezeit […]

  • Befreiung von der Versicherungspflicht und für wen lohnt sich PKV – private Krankenvorsorge

    Befreiung von der Versicherungspflicht Die von der GKV verbreitete Meinung einmal befreit – immer befreit erfolgte offenbar bewusst äußerst undifferenziert und soll den Entschluss dazu erschweren. Wir wollen deshalb die […]

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