• Werbung bei 123Versicherung Ratgeber
  • Datenschutz
  • Freunde von uns
  • Impressum
  • Kontakt

Dizzy

  • Startseite
  • Krankenversicherung
    • Arten der Krankenversicherung
    • Beitragskalkulation bei Krankenversicherung
    • Grundlagen der Krankenversicherung
    • Pflegeversicherung
    • Risikoprüfung und Vertragsabschluss
    • Versicherungsfall bei Krankenversicherung
  • Kfz-Versicherung
    • KFZ-Versicherung Vergleich
    • Kfz-Versicherungsarten
    • Kfz-Versicherungsvertrag
    • Umfang des Kfz-Versicherungsschutzes
  • Hausratversicherung
    • Entschädigung und Versicherungsfall
    • Obliegenheitsverletzungen
    • Risikodeckung für privaten Haushalt
    • Versicherungswert und Beitragskalkulation
    • Vorsorgemaßnahmen
    • Wohngebäudeversicherung
  • Lebensversicherung
    • Kapital-Lebensversicherung
    • Risikolebensversicherung
    • Unfallversicherung
  • Haftpflicht
    • Arten der Haftpflichtversicherung
    • Grundlagen der Haftpflichtversicherung
    • Risikodeckung durch Haftpflichtversicherung
    • Schadenersatz bei Haftpflichtversicherung
    • Rechtsschutzversicherung
  • Rentenversicherung
    • Arten der Altersvorsorge
    • Altersvorsorge Vergleich
    • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Tipps
    • Geldanlageberatung
    • Versicherungsvertrag
    • Versicherung Tests
    • Versicherungsunternehmen
    • Reiseversicherung
    • Risiko und Versicherung
    • Schaden und Leistungsmanagement
    • Versicherungsagentur gründen
    • Versicherungswirtschaft

Tipps 510

Schulische, betriebliche und überbetriebliche Weiterbildungsmöglichkeiten – Arbeitsrecht in Deutschland

Früher reichten häufig eine befriedigende Schulbildung und eine Berufsausbildung, um ein Leben lang eine bestimmte Erwerbsarbeit verrichten zu können. Wer heute auf Dauer in seinem Beruf bestehen oder aufsteigen will, muss ein Leben lang lernen. Bildungsmaßnahmen, die erforderlich werden, um die Qualifikation von Angestellten an die veränderten Anforderungen anzupassen, nennt man Weiterbildung. Neue Technologien, neuartige […]

weiterlesen

Inventur, Inventar und Bilanz – Rechnungslegung einer Versicherungsagentur

Inventur Beispiel: In der Versicherungsagentur Jonny Hildebrand, Oberrad, sind die Auszubildenden Thorsten Müller und Carolin Schmalbach an den Inventurarbeiten beteiligt. Thorsten Müller soll die gesamte Betriebseinrichtung erfassen. Für jeden Raum hat er ein Inventurblatt erhalten, auf dem zunächst die Art der Büroeinrichtung (Schreibtisch, Stuhl, Teppich, Vorhang, Computer usw.) und die jeweilige Anzahl einzutragen sind. Später […]

weiterlesen

Privatkonto richtig anwenden – Technik der Buchführung bei Agenturen

Der Versicherungsvertreter bezieht als selbstständiger Versicherungskaufmann kein Gehalt. Er bestreitet seinen Lebensunterhalt vielmehr aus dem Gewinn und muss deshalb in regelmäßigen Abständen Geld aus der Agentur für private Zwecke abziehen (sog. Privatentnahme). Umgekehrt ist es möglich, dass er privates Vermögen (z. B. aufgrund einer Erbschaft) in die Agentur einfließen lässt (sog. Privateinlage). Privatentnahmen und -einlagen […]

weiterlesen

Test und Lernkontrollen zu Regelungen zum Schutz der Verbraucher – Versicherungsagentur gründen

1 Sie erzählen Ihrem Freund, dass Sie ein neues Moped kaufen wollen. Ihr Freund macht Sie darauf aufmerksam, dass Sie vor Abschluss des Kaufvertrages nicht versäumen sollten, das Kleingedruckte zu lesen. Was meint er damit und warum ist dies so wichtig? 2 Entscheiden Sie, ob folgende Klauseln in den AGB eines Händlers gegenüber Verbrauchern Gültigkeit […]

weiterlesen

Eröffnung der Konten richtig verstehen – Technik der Buchführung bei Agenturen

Kontenrahmen für die Agenturbuchführung Für die Agenturbuchführung existiert kein verbindlicher Kontenrahmen mit Kontenbezeichnungen und Kontonummern. Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e. V. (BVK) hat deshalb in Zusammenarbeit mit der DATEV, einer Datenverarbeitungsorganisation der deutschen Steuerberater, einen speziellen Kontenrahmen für Versicherungsvermittler entwickelt, der auf dem DATEV-Kontenrahmen SKR 03 basiert. Für schulische Zwecke ist der Kontenrahmen jedoch zu […]

weiterlesen

Test und Lernkontrollen zu Personalwirtschaft, Personalbedarfsplanung und Personalentwicklung

1 Die Versicherungsagentur Paul Heinen hat drei angestellte Untervertreter. Bisher haben sie täglich ca. 36 Kunden besucht, wobei der Beratungsbedarf durchschnittlich 30 Minuten betrug. Durch veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen ist der Zeitbedarf im Durchschnitt auf 45 Minuten gestiegen. a) Wie viele Kunden können jetzt im Durchschnitt nur noch täglich besucht wer-den? b) Wie groß ist der […]

weiterlesen

Auswirkungen von Wertveränderungen auf die Bilanz – Technik der Buchführung

Viele Geschäftsfälle in einer Agentur sind mit einem Zahlungsvorgang verbunden, weshalb zunächst die verschiedenen Zahlungsarten übersichtsartig dargestellt werden. Vorbetrachtung: Zahlungsarten im Überblick Man unterscheidet im Wesentlichen: ► Barzahlung Der Zahler zahlt bar, der Empfänger erhält das Geld in bar. ► Halbbare Zahlung Es sind zwei Fälle denkbar: – Barzahlung durch den Zahler, Kontogutschrift beim Empfänger. […]

weiterlesen

Test und Lernkontrollen zu Agenturvertrag – erfahren Sie mehr

Auf einer Seminarveranstaltung, in der die Auszubildenden mit der Arbeit von Versicherungsvertretern vertraut gemacht werden sollen, sind Sie der Arbeitsgruppe Rechte und Pflichten aus dem Agenturvertrag zugeteilt worden. Der Seminarleiter händigt der Gruppe die nachstehenden Situationen aus mit der Aufgabe, diese zu bearbeiten und die Lösungsvorschläge den anderen Seminar-teilnehmern so zu präsentieren, dass sie mit […]

weiterlesen

Test und Lernkontrollen zu Kredite und Sicherheiten bei Gründung einer Versicherungsagentur

1 Kaufmann Hans Steffan, Inhaber einer Versicherungsagentur, nimmt bei seiner Bank einen Kredit auf, und sein Geschäftsfreund Klaus Winkler bürgt für ihn. a) Wer schließt mit wem welchen Vertrag ab? b) Warum verlangt die Bank von Herrn Winkler den Verzicht auf die Einrede der Vorausklage? c) Wenige Tage nach Fälligkeit der Schuld verlangt die Bank […]

weiterlesen

Wesen einer sachlichen Abgrenzung und Haus- und Grundstücksbuchungen – erfahren Sie mehr

Wesen einer sachlichen Abgrenzung Die bisherige Betrachtung ging davon aus, dass hinsichtlich des Erfolges einer Unternehmung nur nach Aufwendungen und Erträgen unterschieden wird. Innerhalb der Aufwendungen und Erträge ist jedoch eine sachliche Abgrenzung sinnvoll; denn nicht jeder Aufwand bzw. Ertrag einer Versicherungsagentur steht im unmittelbaren Zusammenhang mit dem eigentlichen Betriebszweck, nämlich Versicherungsverträge zu vermitteln und […]

weiterlesen

Test und Lernkontrollen zu Handlungsvollmacht und Prokura – Notwendigkeiten und Wirkungen von Vollmachten

1 Welche Rechtsgeschäfte darf nach HGB ein Handlungsbevollmächtigter ohne besondere Befugnisse vornehmen? 2 In der Agentur Jansen erhält die Angestellte Pfeil zur Entlastung der Agenturinhaberin allgemeine Handlungsvollmacht. a) Wie kann diese Vollmacht erteilt werden? b) Entscheiden und begründen Sie, ob Frau Pfeil folgende Rechtsgeschäfte wirksam abschließen kann: – Sie veranlasst eine Werbekampagne. – Sie entlässt […]

weiterlesen

Anbahnung und Abschluss des Kaufvertrages – Rechtsgrundlagen des Vertragswesens

Ein Vertrag setzt zwei übereinstimmende Willenserklärungen voraus. ► Möglichkeiten der Anbahnung Anfrage Anfragen dienen der Einholung von Angeboten. Damit soll festgelegt werden, ob und zu welchen Preisen und Bedingungen eine Ware/Dienstleistung vom Anbieter bezogen werden kann. Der Anfragende ist rechtlich nicht gebunden. Daher ist es möglich, gleichzeitig an Mehrere Anfragen zu stellen, um so die […]

weiterlesen
Seite 24 von 43« Erste«...23242526...»Letzte »
 oft gelesen 
  • Zielkonflikte zwischen den wirtschaftspolitischen Zielen – Magisches Viereck

    ► Magisches Viereck Die Bemühungen des Staates, alle Ziele in einen wirtschaftspolitischen Zustand harmonischer Verträglichkeit […]

  • Verteilungsrechnen und einfache Verteilung – Kaufmännisches Rechnen

    Verteilungsrechnen Im Rechnungswesen gelangt das Verteilungsrechnen vor allem bei der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zur Anwendung. […]

  • Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung – obligatorische Unfallversicherung

    Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung Sind Sie mit dem Entscheid der Versicherungsgesellschaft nicht […]

  • VVG Verjährung von Versicherungsansprüche – Wesen der Verjährung

    VVG Verjährung Im VVG sind die speziellen Verjährungsfristen des § 12 VVG a. F. (2 […]

  • Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne

    Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der […]

  • Grundregeln für richtige private Krankenversicherung in Deutschland – Tipps und Angebote

    • Für private Krankenversicherungen gibt es nicht das günstige Unternehmen. Verlassen Sie sich nicht auf […]

  • Buchung von Bestandsveränderungen – Technik der Buchführung bei Agenturen

    Einfache Buchungssätze Für Vergleichszwecke werden nachstehend die Geschäftsfälle gebucht, die auch bei der Betrachtung der […]

  • Unfall-Krankenhaustagegeld, Unfalltagegeld mit entsprechenden Genesungsgeldern und sonstige Extras

    Der Sinn einer Unfallversicherung liegt in der Absicherung für den Fall einer Unfallinvalidität. Die Gesellschaften […]

Eheringe gehämmert matt Eheringe gehämmert matt
Klappbarer Gartentisch mit Holzbank
 empfohlen 
  • Zielkonflikte zwischen den wirtschaftspolitischen Zielen – Magisches Viereck

    ► Magisches Viereck Die Bemühungen des Staates, alle Ziele in einen wirtschaftspolitischen Zustand harmonischer Verträglichkeit zu bringen, verlangen von der deutschen Regierung ein gleichsam zauberisches (magisches) Geschick. Besonders die im […]

  • Verteilungsrechnen und einfache Verteilung – Kaufmännisches Rechnen

    Verteilungsrechnen Im Rechnungswesen gelangt das Verteilungsrechnen vor allem bei der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zur Anwendung. Aber auch in anderen kaufmännischen Zusammenhängen wird es häufig benötigt, z. B. bei der Gewinnverteilung, […]

  • Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung – obligatorische Unfallversicherung

    Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung Sind Sie mit dem Entscheid der Versicherungsgesellschaft nicht einverstanden, können Sie ihn innerhalb der angegebenen Frist mit einer Einsprache anfechten. Dieses Einsprache verfahren […]

  • VVG Verjährung von Versicherungsansprüche – Wesen der Verjährung

    VVG Verjährung Im VVG sind die speziellen Verjährungsfristen des § 12 VVG a. F. (2 bzw. 5 Jahre) und auch die Ausschluss- bzw. Klagefrist von 6 Monaten nicht mehr enthalten. […]

  • Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne

    Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der Versicherungsbeginn eingetragen werden muss. Gemeint ist damit – nach der bisherigen herrschenden Ansicht – der […]

  • Keine Angst vor dem Euro – Versicherungswesen in Deutschland

    In Deutschland wird kräftig über die europäische Währungsunion diskutiert. Dabei stehen mögliche Stabilitätsrisiken der Währung im Vordergrund. Es hegt anscheinend in der Natur der Deutschen, immer nur über Risiken zu […]

  • Gründe und Zweck der staatlichen Versicherungsaufsicht – PKV

    Die Versicherungswirtschaft ist gegenüber anderen Versicherungsbereichen durch eine Reihe von Besonderheiten gekennzeichnet. Aufgrund der Erfahrung im Laufe der Entwicklung des Versicherungswesens und aus Zweckmäßigkeitsüberlegungen liegt eine Einschränkung des allgemeinen Prinzips […]

  • Vertragsänderung und Leistungsfall in der Unfallversicherung

    Änderung der Berufstätigkeit bzw. Beschäftigung Als eine während der Vertragsdauer zu erfüllende Obliegenheit kennen die AUB 2005 die unverzügliche Anzeige von Änderungen der Berufstätigkeit oder Beschäftigung des Versicherten. Die Ableistung […]

  • Versicherungs-Aktiengesellschaft – Rechtsformen der Versicherungsunternehmen

    a) Begriff und Wesen Die Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (juristische Person) und einem gezeichneten Kapital (Grundkapital), das in sehr viele Aktien zerlegt sein kann. Dadurch ist es […]

  • Haftpflichtrisiko und Vorsorgemöglichkeiten, Risikoanalyse

    Die vier Familienmitglieder der Familie Lübben haben grundverschiedene Hobbys: Elmar Lübben, 48 Jahre und Architekt von Beruf, ist leidenschaftlicher Jäger. Seine 46-jährige Ehefrau Helga ist als Lehrerin tätig und spielt […]

Helfen Sie 123versicherung

 Neueste Beiträge 
  • Unfall im Straßenverkehr: Darauf müssen Autofahrer achten
  • Versicherungsbranche 2025 – Wandel, Herausforderungen und Chancen für die Zukunft
  • Versicherungstrends 2025 – Digitalisierung, KI & Marktveränderungen im Fokus
2017 © 123 Versicherung
Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.AkzeptierenErfahren Sie mehr