Im Anschluss an eine Anlageberatung erfolgt i. d. R. • die Auftragserteilung, • die Auftragsausführung, • die Abrechnung des Kundenauftrages, • die Auftragserfüllung. a) Auftragserteilung Der Effektenkauf- oder -Verkaufsauftrag muss alle erforderlichen Daten enthalten: – Persönliche Angaben zum Kunden (Name, Depotnummer, Verrechungskonto usw.) – Art des Auftrags (Kauf oder Verkauf) – Wertpapierkennnummer und Wertpapierbezeichnung – […]
Situation Paul Werner (50 Jahre alt, ledig) hat sich als Web-Designer selbstständig gemacht. Er hat von seinem ehemaligen Arbeitgeber eine Abfindung in Höhe von 100000,00 € erhalten. In der Tageszeitung hat er gelesen, dass die Anlage in Aktien die größten Gewinnchancen bietet und einige Anleger ihr Vermögen in einem Jahr verdoppelt haben. Er bittet Sie […]
Geschäfte zwischen Finanzdienstleistern und ihren Kunden oder vermittelte Geschäfte werden in der Regel über Konten abgewickelt und lösen Zahlungsverkehrsvorgänge aus. Der Besitz eines Bankkontos ist heute nahezu unerlässlich, da die Zahlung von Gehältern, Renten, Mieten, Strom- und Wasserrechnungen, Versandhauslieferungen, Versicherungsbeiträge usw. in der Regel nur noch in bargeldloser Form erfolgt. a) Konten für den Zahlungsverkehr Kontokorrentkonten […]
Überschlägige Gesamt-Baukosten-Ermittlung (Berechnungsschema) Vorspalte € € 1. Grundstück zzgl. 3,5 % Grunderwerbsteuer zzgl. 1,5 % Notar- und Gerichtskosten zzgl. bis 6,9% Maklergebühr 2. Erschließungskosten z.B. 65,00 pro qm 3. Hausanschlusskosten Elektro, Wasser, Gas, Abwasser 4. Baukosten für das Haus Sonderwünsche Materialbedarf für Eigenleistung 5. Kellergeschoss/Bodenplatte 6. Garage/Carport Argumente für den Erwerb einer Immobilie Situation Das […]
1 Sie sind Finanzberater der Proximus Bausparkasse. Das Ehepaar Mohn hat noch keine Erfahrung mit dem Bausparen. a) Erläutern Sie das Prinzip des Bausparens (Ablauf, Vertragsinhalt). b) Gehen Sie besonders auf das Problem Zuteilung ein. 2 Carsten Korda (30 Jahre alt, Industriekaufmann) und seine Ehefrau Manuela (28 Jahre alt, Bürokauffrau) möchten sich über Bausparen informieren. […]
Gefahren und wirtschaftliche Folgen 1 Grenzen Sie die Begriffe Gefahr und Risiko an einem selbst gewählten Beispiel voneinander ab. 2 a) Was versteht man im Sprachgebrauch der Versicherungen unter Risiko und Schaden? b) Worin unterscheiden sich in diesem Zusammenhang objektives und subjektives Risiko? Verdeutlichen Sie Ihre Aussagen durch je ein Beispiel für objektives und subjektives Risiko aus der […]
Situation Klaus Meier (28 Jahre) arbeitet als technischer Angestellter bei der Maschinenbau AG. Von seiner Großmutter hat er 30000,00 € geerbt. Den größten Teil der Summe möchte er anlegen und wünscht deshalb eine Anlageberatung. Er denkt dabei auch an seine Altersvorsorge. Da er keine Erfahrung mit Finanzprodukten hat, weiß er nicht, worauf er achten muss […]
Merkmale und Aufgaben der Wertpapierbörsen Börsen sind öffentlich-rechtliche Anstalten. Als Dienstleistungsunternehmen bieten sie einen organisatorischen, technischen und rechtlichen Rahmen für die Ausgabe (Primärmarkt) und den Handel (Sekundärmarkt) von vertretbaren Kapitalwertpapieren (z.B. Aktien, Schuldverschreibungen, Investmentzertifikate), eldmarktinstrumenten und Derivaten. a) Merkmale von Effektenbörsen sind: – räumlich und zeitlich konzentrierte Märkte, – mit festen Regeln (Geschäftsbedingungen), – z.T. […]
Vorteile – staatliche Überwachung von KAG und Depotbank – Risikostreuung schon mit kleinen Beträgen (bei Einmalanlage z.T. Mindestbeträge bis 5 000/10 000/20 000 €) (Sparpläne schon ab 50/100 monatlich) – keine eigene Depotüberwachung, Anlage durch Fachleute -jederzeit liquide Anlage wegen gesetzlich vorgeschriebenen Rückgaberechts – einfache Anlage, nur eine Ertragsgutschrift jährlich (Steuererklärung) – einfache Wertberechnung der Anlage […]
Bei der Kreditwürdigkeitsprüfung geht es primär um die Feststellung der tragbaren Belastung der Kunden. Nach Gegenüberstellung der monatlichen Einnahmen und Ausgaben sowie des Vermögens und der Schulden wird festgestellt, ob der Kunde den Zins- und Tilgungsdienst für die Kreditfinanzierung seiner neuen Immobilie leisten kann. Die Prüfungskriterien sind: • Bonität (wirtschaftliche Leistungsfähigkeit): – Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – Vermögen […]
Häufig können Risiken aufgrund ihrer Größe nicht von einem Versicherer getragen werden. Für diesen Fall wird das Risiko auf weitere Versicherer verteilt. Mitversicherung Wird das Risiko durch einen VR oder Makler anteilsmäßig (quotenmäßig) bei mehreren Versicherern platziert, wobei der VN mit jedem der VR eine vertragliche Beziehung eingeht, spricht man von Mitversicherung. Das Verhältnis der […]
Situation: Carsten Pohl hat nach Abschluss seiner Ausbildung einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten. Er möchte ein günstiges Angebot zum Kauf eines VW Golf nutzen und bittet Sie, ihn für eine günstige Finanzierung des Autokaufs zu beraten. Aus Ersparnissen stehen im ca. 5000,00 € zur Verfügung. Grundmerkmale eines Kredits Der Begriff Kredit geht auf das lateinische Wort […]
Zielkonflikte zwischen den wirtschaftspolitischen Zielen – Magisches Viereck► Magisches Viereck Die Bemühungen des Staates, alle Ziele in einen wirtschaftspolitischen Zustand harmonischer Verträglichkeit […]
Verteilungsrechnen und einfache Verteilung – Kaufmännisches RechnenVerteilungsrechnen Im Rechnungswesen gelangt das Verteilungsrechnen vor allem bei der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zur Anwendung. […]
Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung – obligatorische UnfallversicherungNicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung Sind Sie mit dem Entscheid der Versicherungsgesellschaft nicht […]
VVG Verjährung von Versicherungsansprüche – Wesen der VerjährungVVG Verjährung Im VVG sind die speziellen Verjährungsfristen des § 12 VVG a. F. (2 […]
Versicherungsbeginn und Arten der VersicherungsbeginneVersicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der […]
Risikoprüfung und – Beurteilung bei privater VersicherungRisikomerkmale Die Risikoprüfung ist ein wesentlicher Bestandteil der Antragsbearbeitung. Durch sie wird festgestellt, ob und […]
Rechtsgrundlagen der privaten Krankenversicherung PKVa) Gesetzliche Grundlagen Rechtsquellen für die private Krankenversicherung finden sich im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), im […]
Vorläufige Deckungszusage, VDZ – hilfreiche InformationVorläufige Deckungszusage VDZ a)Gründe für vorläufige Deckung Häufig benötigt der Kunde schon mit Antragstellung oder […]
► Magisches Viereck Die Bemühungen des Staates, alle Ziele in einen wirtschaftspolitischen Zustand harmonischer Verträglichkeit zu bringen, verlangen von der deutschen Regierung ein gleichsam zauberisches (magisches) Geschick. Besonders die im […]
Verteilungsrechnen Im Rechnungswesen gelangt das Verteilungsrechnen vor allem bei der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zur Anwendung. Aber auch in anderen kaufmännischen Zusammenhängen wird es häufig benötigt, z. B. bei der Gewinnverteilung, […]
Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung Sind Sie mit dem Entscheid der Versicherungsgesellschaft nicht einverstanden, können Sie ihn innerhalb der angegebenen Frist mit einer Einsprache anfechten. Dieses Einsprache verfahren […]
VVG Verjährung Im VVG sind die speziellen Verjährungsfristen des § 12 VVG a. F. (2 bzw. 5 Jahre) und auch die Ausschluss- bzw. Klagefrist von 6 Monaten nicht mehr enthalten. […]
Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der Versicherungsbeginn eingetragen werden muss. Gemeint ist damit – nach der bisherigen herrschenden Ansicht – der […]
Drückerkolonnen – die raffiniertesten legalen Betrüger im Versicherungsgeschäft Teil I Der DVAG-Chef Reinfried Pohl hat bereits als lOS-Manager unter Bernie Cornfeld viele Menschen um ihr sauer verdientes Geld gebracht. Dann […]
In Verbindung mit den VHB 2005 können Glasbruchschäden durch einen rechtlich selbstständigen Versicherungsvertrag nach den Allgemeinen Bedingungen für die Glasversicherung (AG1B) versichert werden, d.h., an die Hausratversicherung wird eine Glasversicherung […]
Nicht versichert sind in der Regel Schäden an elektrischen Geräten durch eine Überspannung, die durch einen Blitzeinschlag in die regionale Stromversorgung entstanden ist (Induktion). Diese Induktionsschäden sind bei einigen Gesellschaften […]
Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) Der GDV wurde 1948 in Köln gegründet. Seit Februar 1998 hat der GDV seinen Sitz in Berlin. Dem GDV gehören 454 Versicherungsunternehmen an, […]
Auch Erträge aus anderen Geldanlagen sind steuerfrei. Nun werden sich viele fragen, wo denn überhaupt noch der Vorteil einer Kapital-Lebensversicherung liegt. Natürlich muss der Versicherte in seine Renditeberechnung Steuervorteile einbeziehen, […]

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