1 Nennen Sie die Rechtsquellen für die Buchführungspflicht a) eines Versicherungsvertreters, b) einer Versicherungs-Aktiengesellschaft, c) eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. 2 Unter welchen Voraussetzungen ist ein selbstständiger Versicherungsvertreter nicht buchführungspflichtig nach den handelsrechtlichen Vorschriften? 3 Welche Vorschriften sind für den Jahresabschluss einer Versicherungsunternehmung zu beachten? 4 Was versteht man im Rahmen der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung a) […]
Beispiel 1: Jonny Hildebrand hat bestelltes Werbematerial von der Direktion geliefert bekommen und wird mit 300,00 € Kostenbeteiligung belastet. Buchungssatz Soll Haben € € Werbe- und Reiseaufwand 300,00 an Forderungen gegen Direktion 300,00 Beispiel 2: Für zusätzliche Verwaltungsaufgaben, die Jonny Hildebrand im Rahmen einer Kundenbefragung im Auftrag der Direktion übernommen hat, erhält er eine einmalige […]
Zielkonflikte zwischen den wirtschaftspolitischen Zielen – Magisches Viereck► Magisches Viereck Die Bemühungen des Staates, alle Ziele in einen wirtschaftspolitischen Zustand harmonischer Verträglichkeit […]
Verteilungsrechnen und einfache Verteilung – Kaufmännisches RechnenVerteilungsrechnen Im Rechnungswesen gelangt das Verteilungsrechnen vor allem bei der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zur Anwendung. […]
Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung – obligatorische UnfallversicherungNicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung Sind Sie mit dem Entscheid der Versicherungsgesellschaft nicht […]
VVG Verjährung von Versicherungsansprüche – Wesen der VerjährungVVG Verjährung Im VVG sind die speziellen Verjährungsfristen des § 12 VVG a. F. (2 […]
Versicherungsbeginn und Arten der VersicherungsbeginneVersicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der […]
Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit – Rechtsformen von VersicherungsunternehmenDer Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) wird nach § 15 VAG definiert als „ein Verein, der […]
Handlungsvollmacht und Prokura – Notwendigkeiten und Wirkungen von VollmachtenWer als Mitarbeiter für eine Versicherungsunternehmung oder einen Agenturbetrieb tätig werden will, muss dafür bevollmächtigt […]
Private Pflegeversicherungen in Deutschland richtig verstehen – Hinweise und AngeboteJeder wird dort pflegeversichert, wo seine Krankenversicherung besteht, nach dem Grundsatz: Die Pflegeversicherung folgt der […]
► Magisches Viereck Die Bemühungen des Staates, alle Ziele in einen wirtschaftspolitischen Zustand harmonischer Verträglichkeit zu bringen, verlangen von der deutschen Regierung ein gleichsam zauberisches (magisches) Geschick. Besonders die im […]
Verteilungsrechnen Im Rechnungswesen gelangt das Verteilungsrechnen vor allem bei der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zur Anwendung. Aber auch in anderen kaufmännischen Zusammenhängen wird es häufig benötigt, z. B. bei der Gewinnverteilung, […]
Nicht einverstanden mit dem Entscheid der Versicherung Sind Sie mit dem Entscheid der Versicherungsgesellschaft nicht einverstanden, können Sie ihn innerhalb der angegebenen Frist mit einer Einsprache anfechten. Dieses Einsprache verfahren […]
VVG Verjährung Im VVG sind die speziellen Verjährungsfristen des § 12 VVG a. F. (2 bzw. 5 Jahre) und auch die Ausschluss- bzw. Klagefrist von 6 Monaten nicht mehr enthalten. […]
Versicherungsbeginn und Arten der Versicherungsbeginne In den Antragsformularen ist ein Leerfeld vorgesehen, in das der Versicherungsbeginn eingetragen werden muss. Gemeint ist damit – nach der bisherigen herrschenden Ansicht – der […]
Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung vereinbart der Kunde mit der Versicherung für den Versicherungsfall eine Rente. Varianten. Die selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es erst seit 1975. Der Grund: Die Berufsunfähigkeit ist als Risiko […]
Pflegeversicherung in Deutschland Über zwei Millionen Pflegebedürftige erhalten inzwischen Leistungen aus der Pflegeversicherung. Allein das zeigt die ungeheure Notwendigkeit dieser sozialen Absicherung. Schnell vergessen wurden von manchem Kritiker die zwischenmenschlichen […]
Kapitalversicherung mit Teilauszahlungen (mit UZV) Monatsbeiträge für je 1 000 EUR Todes- und Erlebensfallsumme (mit UZV) Versicherungsdauer in Jahren EA 15 20 25 30 EA 15 5,1838 4,0205 3,2414 2,7435 […]
Der Sinn einer Unfallversicherung liegt in der Absicherung für den Fall einer Unfallinvalidität. Die Gesellschaften bieten aber oft viele – vom Beitrag her – unrentable Extras an (Krankenhaustagegeld, Tagegeld, Genesungsgeld, […]
§ 5 Einschränkung der Leistungspflicht (1) Keine Leistungspflicht besteht a) solange sich versicherte Personen im Ausland aufhalten. Bei vorübergehendem Auslandsaufenthalt von bis zu insgesamt sechs Wochen im Kalenderjahr werden Pflegegeld […]

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