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Selektionen mit der logischen WENN-Funktion in MS Excel – detailliertere Information

Beispiel:
*Die Proximus Versicherangs-AG zahlt für die Vermittlung von Kraftfahrtversicherungen an ihre Versicherungsvertreter eine Abschlussprovision von 10% des Jahresbeitrages ohne Versicherungsteuer (sog. Neugeschäft). Als Anreiz wird ferner eine Zusatzprovision von 2% auf das Neugeschäft gezahlt, wenn es pro Quartal 30 000,00 € oder mehr beträgt. Tom Weber hat das nachstehende Tabellenentwurfsblatt entwickelt, indem nur noch die Berechnungsformeln fehlen, um das Ergebnis seiner Vermittlungserfolge kontrollieren zu können.

A                    BC                   D                 E
1Zusatzprovision
2
3Provisionssätze:
4Abschlussprovision Zusatzprovision ab10%
530 000 € Neugeschäft2%
6
7
8 

Quartal    Neugeschäft

Abschlussprovision   Zusatzprovision   Gesamt
9I          25.600,00 €
10II         32.800,00 €
11III        29.400,00 €
12IV         56.700,00 €

Während die Abschlussprovision in jedem Falle gewährt wird, darf eine Zusatzprovision nur dann ausgewiesen werden, wenn die genannte Bedingung erfüllt ist. Zeichnerisch lassen sich solche Bedingungsprüfungen durch das in Struktogrammen übliche Sinnbild Selektion darstellen. In allgemeiner Form hat das hier benötigte Sinnbild für die Darstellung folgendes Aussehen:

Selektionen mit der logischen WENN-Funktion in MS Excel81

Die Bedingungsprüfung stellt sich im Beispielsfall wie folgt dar:
Selektionen mit der logischen WENN-Funktion in MS Excel82

Im Sprachgebrauch (bereits angelehnt an die hierfür benötigte Excel-Funktion) würde man formulieren:
► Wenn das Neugeschäft größer oder gleich 30 000,00 € ist (Bedingung),
□ Dann berechne 2% Zusatzprovision vom Neugeschäft,
□ Sonst weise 0 als Zusatzprovision aus.
Für Bedingungsprüfungen der beschriebenen Art kennt Excel die WENN-Funktion.

*Sie ist wie folgt aufgebaut: WENN(Bedingung; Aktion für den DANN-Fall; Aktion für den SONST-Fall) Im Beispielsfall würde die Formel für die Berechnung der Zusatzprovision für das I. Quartal (Zelle D9) lauten:

Selektionen mit der logischen WENN-Funktion in MS Excel83

Man beachte die umschließende Klammer und die Trennungen der verschiedenen Teile durch Semikolons in der Klammer (Bedingung; DANN-Aktion;
SONST-Aktion). Das nachstehende Tabellenentwurfsblatt enthält die nach unten kopierfähigen Formeln des I. Quartals.

A                  BCD                     E
1

2

Zusatzprovision 

 

 

 

 

 

10%

 

2%

3Provisionssätze:
4

5

6

7

Abschlussprovision Zusatzprovision ab 30 000 € Neugeschäft
8Quartal , NeugeschäftZusatzprovision       Gesamtprovision
9I        25.600,00 €=B9*$CS4=WENN(B9> =3 0000.B9 *SC$5:0)  =SUMME(C9:D9)
10II       32.800,00 €
11III      29.400,00 €
12IV       56.700,00 €

Lernkontrolen zu Selektionen mit der logischen WENN-Funktion in MS Excel
1 Heinz Berthold und Jennifer Koenen betreiben zusammen eine Versicherungsagentur der Proximus Versicherungs-AG in der Rechtsform einer offenen Handelsgesellschaft (OHG). Heinz Berthold ist mit 200 000,00 € Kapitaleinlage und Jennifer Koenen mit 140 000,00 € Kapitaleinlage beteiligt. Das Jahresergebnis soll laut Gesellschaftervertrag nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB) verteilt werden. Hiernach erhält jeder Gesellschafter zunächst 4% seines Kapitals als Gewinn. Ein verbleibender Gewinnrest ist nach der Anzahl der Gesellschafter zu verteilen. Für die Gewinnverteilung wurde der nachstehende Tabellenentwurf entwickelt.

AB             C                     D
1Gewinnverteilung OHG
3

4

Jahresergebnis16.000,00 €
5Kapital       Kapitalverzinsung    Rest nach Kopfen
_6

7

Gesellschafter

Berthold

Gesellschafterin

Koenen                         140 000€

 

200 000 €

8Summen340.000,00 €

□ Entwickeln Sie die Berechnungsformeln für die Verteilung des angegebenen Gewinns.
□ Geben Sie als Gewinn den Betrag von 12 000,00 € in Zelle B3 ein. Sie müssen feststellen, dass der Gewinn nicht ausreicht, jedem der beiden Gesellschafter eine Verzinsung von 4% zu gewähren. Für diesen Fall ist vereinbart, den Gewinn im Verhältnis der Kapitaleinlagen zu verteilen. Ändern Sie die Formel für die Zellen C6 und C7 dergestalt ab, dass entweder die Kapitalverzinsung von 4% oder der Anteil am Gewinn im Verhältnis der Kapitaleinlagen ausgewiesen wird.
□ Können Sie erklären, warum in den Zellen D6 und D7 jeweils eine Null ausgewiesen wird (bei richtiger Lösung der Aufgabe b), wenn der Gewinn für die 4%-ige Kapitalverzinsung nicht ausreicht, obgleich die Formeln in diesen Zellen nicht verändert wurden?
□ Zusatzaufgabe für Fortgeschrittene, die eine geschachtelte WENN-Funktion bilden können: Ein Verlust soll grundsätzlich nach Köpfen verteilt werden. Er ist in den Zellen C6 und C7 als negative Verzinsung auszuweisen. Ändern Sie die Berechnungsformeln für die Zellen C6 und C7 dergestalt, dass bei Eingabe einer negativen Zahl in Zelle B3 ein negatives Ergebnis in den besagten Zellen erscheint.
► Es ist eine Excel-Tabelle gewünscht, die nach Eingabe der Anschaffungskosten in € und der geplanten Nutzungsdauer den linearen und den steuerlich erlaubten degressiven Abschreibungssatz in Prozent ausgibt.

Folgender Tabellenentwurf steht zur Verfügung:

A                              B
1

2

Ermittlung der Abschreibungssätze
3Anschaffungskosten18.000,00 €
4geplante Nutzungsdauer in Jahren6
5
6Jährlicher linearer Abschreibungssatz in%:
7Erlaubter degressiver Abschreibungssatz in%:

□ Bilden Sie Formeln für die Zellen B6 und B7, wobei für die Formel zu B7 die WENN-Funktion zu verwenden ist.
□ Zusatzaufgabe für Fortgeschrittene:
Excel kennt für die Lösung die finanzmathematischen Funktionen LIA (lineare Abschreibung) und GDA (geometrisch-degressive Abschreibung). Testen Sie die Funktion LIA, wobei als Restwert 0 einzugeben ist. Die Funktion GDA soll wegen der Besonderheit der deutschen steuerlichen Bestimmungen zur degressiven Abschreibung unberücksichtigt bleiben.

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