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Wohngebäudeversicherung 86

Risikodeckung für ein Wohngebäude erstellen

Vertragsgrundlagen und Anwendungsbereich der Wohngebäudeversicherung Vertragsgrundlagen sind in erster Linie die Versicherungsbedingungen und die Klauseln. Allgemeine Wohngebäude-Versicherungsbedingungen (VGB 2005) Die Abkürzung VGB steht für Verbundene Gebäudeversicherungs-Bedingungen, womit zum Ausdruck gebracht wird, dass mehrere Gefahrengruppen in der Wohngebäudeversicherung zusammengefasst sind, nämlich •Brand/Blitzschlag/Explosion/Implosion/Aufprall eines Luftfahrzeuges, seiner Teile oder seiner Ladung, •Leitungswasser/Rohrbruch/Frostschäden, •Sturm/Hagel. Im Gegensatz zur Hausratversicherung sind […]

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Klauselvereinbarungen bei Wohngebäudeversicherung verstehen

Durch Vereinbarung von Klauseln kann die Grunddeckung nach den VGB 2005 individuell erweitert werden. Nachstehend findet sich eine Auswahl von Klauseln, die in Verbindung mit den VGB 2005 eingeschlossen werden können: a)Erweiterung der versicherten Gefahren und Schäden •Klausel 7160 – Überspannungsschäden durch Blitz Abweichend von § 5 Nr. 7 VGB 2005 ersetzt der VR auch […]

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Neuwert, Zeitwert, gemeiner Wert als Versicherungswert nachvollziehen

Anstelle der Gleitenden Neuwertversicherung kann die Versicherung auch zum Neuwert oder Zeitwert vereinbart werden. Der Neuwert ist der ortsübliche Neubauwert des Gebäudes. Hierzu gehören auch Architektengebühren sowie sonstige Konstruktions- und Planungskosten. Der Zeitwert errechnet sich aus dem Neuwert abzüglich der Wertminderung, die sich aus Alter und Abnutzung ergibt. Ist das Gebäude zum Abbruch bestimmt oder […]

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Veräußerung und Vererbung eines versicherten Gebäudes – Formen des Eigentumswechsels

Veräußerung Unter Veräußerung versteht man eine Eigentumsübertragung, der ein Rechtsgeschäft zugrunde liegt. Dieses Rechtsgeschäft ist in der Regel ein Kaufvertrag. Die vorweggenommene Erbfolge gilt ebenfalls als Veräußerung; denn es wird ein Vertrag zwischen Erblasser und zukünftigem Erben geschlossen, wonach das Eigentum am Objekt bereits zu Lebzeiten auf den zukünftigen Erben übergehen soll. Ein Vertrag, mit […]

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Versicherungswert und Versicherungsvertrag – System der Gleitenden Neuwertversicherung

Versicherungswert und Versicherungsvertrag Aufgabe der Gleitenden Neuwertversicherung ist es, eine durch Preissteigerungen bedingte Unterversicherung zu vermeiden. Vertragsgestaltung Versicherungswert und Versicherungssumme 1914 Grundlagen der Gleitenden Neuwertversicherung sind der VW 1914 sowie der Anpassungsfaktor. Versichert ist der ortsübliche Neubauwert des im Versicherungsvertrag bezeichneten Gebäudes entsprechend seiner Größe und Ausstattung sowie seines Ausbaus ausgedrückt in Preisen des Jahres […]

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Sachschäden, Kosten und Mietausfall – Lernkotrolle und Test

1 Durch Sturm wird das Dach eines Mehrfamilienhauses abgedeckt. Regenwasser dringt in die obere Wohnung ein und zerstört dort die vom Vermieter eingebrachten Parkettfußböden, ferner die vom Mieter eingebrachten Holzdecken, für die der Mieter auch das wirtschaftliche Risiko trägt. Der VN bittet um Erstattung folgender Beträge: -Rechnung des Dachdeckers 26 400,00 € -Rechnung über die […]

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Lernkotrolle und Test zur Wohngebäudeversicherung

Verwenden Sie bei den folgenden Aufgaben den Tarif aus dem Bedingungswerk 1 Proximus Versicherung, soweit dies erforderlich ist. Ermittlung der Versicherungssumme1) Berechnen Sie die VS 1914. a) Baukosten für ein Mehrfamilienhaus im Jahr 1950 180000,00€ Baunebenkosten 15% b) Baukosten für ein Einfamilienhaus im Jahr 1970 einschließlich Nebenkosten 220000,00 € Anbau im Jahr 1983 50000,00 € […]

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Fälligkeit der Leistung, Verzinsung der Entschädigung und Schutz der Realgläubiger

Ist die Leistungspflicht dem Grunde und der Höhe nach festgestellt, hat die Auszahlung binnen zwei Wochen zu erfolgen. Einen Monat nach Anzeige eines Schadens kann der Betrag als Abschlagszahlung verlangt werden, der nach Lage der Sache mindestens zu zahlen ist. Die Entschädigung ist seit Anzeige des Schadens zu verzinsen, soweit sie nicht innerhalb eines Monats […]

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Tarifierung des zu versichernden Risikos – Tarifbeitrag und Versicherungsteuer

a) Tarif Wohngebäude (Basis VGB 2005) Der Tarif weist zunächst den Grundbeitrag je 1000 M VS für ein Normalrisiko aus. Für besondere Gefahrenverhältnisse (z.B. Ferienhaus, Schwimmbecken im Gebäude) sind Zuschläge zum Grundbeitrag in Promille vorgesehen. Ferner kennt der Tarif Beiträge für zusätzliche Einschlüsse in Promille, z. B. Einschluss der Klausel 7261, sowie Beitragssätze für den […]

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Anrechnung einer Unterversicherung und Sachverständigenverfahren

Grundgedanke der VGB 2005 ist es, auf die Einrede der Unterversicherung zu verzichten, wenn die VS 1914 nach einer der drei in den VGB 2005 angebotenen Alternativen bestimmt wurde. Zu einer Unterversicherung kann es dennoch kommen, wenn der VN •den Baupreis eines Jahres falsch angegeben hat, •den Summenermittlungsbogen grob fahrlässig oder vorsätzlich fehlerhaft ausgefüllt hat, […]

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Obliegenheiten vor dem Versicherungsfall – Sicherheitsvorschriften nachvollziehen

Die Sicherheitsvorschriften zählen zu den vertraglichen Obliegenheiten des VN, die während der Vertragsdauer zu erfüllen sind. Sie dienen dazu, die versicherte Gefahr zu vermindern, drohende Gefahrerhöhungen zu verhüten und eingetretene Gefahrerhöhungen auszugleichen. Wird eine der Sicherheitsvorschriften verletzt, hat der VR das Recht, den Vertrag innerhalb eines Monats ab Kenntnis von der Verletzung des Sicherheitsvorschriften fristlos […]

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Versicherungsfall – Eintritt des Versicherungsfalles

In der Wohngebäudeversicherung gilt als Versicherungsfall die Zerstörung, Beschädigung oder das Abhandenkommen von versicherten Sachen durch Eintritt einer versicherten Gefahr im Versicherungsort. Ebenso als Versicherungsfall gelten die aufgezeigten Rohrbruch- und Frostschäden. Kostenschäden oder Mietausfallschäden sind keine eigenständigen Versicherungsfälle. Grundsätzlich wird nur während der materiellen Dauer des Versicherungsvertrages Versicherungsschutz gewährt. Obliegenheiten im Versicherungsfall a)Bedeutung der Obliegenheiten […]

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